Grüne Woche Berlin 18.01. – 27.01. 2013 – Eine Nachlese

Auch in diesem Jahr wurde die Freie Universität Berlin mit dem Bienensachverständigen Dr. Benedikt Polaczek vom Landwirtschaftsministrium mit der Themenbetreuung rund um die Honigbiene bedacht.
Listen gingen bei der Dezemberversammlung 2012 durch die Reihen. Wer Lust und Zeit hatte, war herzlich eingeladen, sich für sein Hobby einzusetzen. Das heißt aber, von morgens bis abends auf der Messe zu sein. Viele Dinge mussten bedacht und organisiert werden. Infomaterial, Fotoschaubeute und Beobachtungsstock mit lebenden Bienen und nicht zuletzt der süße Tropfen Honig auf einem Stückchen Waffel zum Probieren durften nicht fehlen.

Wie schon in den vergangener Jahren trugen die Mitglieder des Imkervereins Berlin-Zehlendorf und Umgebung tatkräftig dazu bei, interessierten Besuchern die Wichtigkeit und das Leben der Honigbiene im Bienenstock eines Hobby-Imkers zu erklären.

Die Halle 23A: Am Stand der Fu-Berlin und des Imkervereins findet der Besucher ein Blütenmeer aus Lupine, Senf, Phazelia und einen Apfelbaum in voller Blüte – eine Augenweide. Hier durften wir den Tag verbringen und unser Wissen weitergeben. Die häufigsten Fragen waren die nach den Bienenkrankheiten, der Bienengesundheit und dem Rückgang der Anzahl aktiver Imker. Egal was wir sagten oder zeigten, nichts sprach die meisten Besucher so sehr an, wie die lebenden Bienen im Beobachhungsstock. Erschöpfte Messebesucher, die eigentlich vorbei gehen wollten, wurden vom Schaukasten magisch angezogen und nicht selten ergaben sich interessante Gespräche. Der Süße Tropfen auf der Waffel gab neue Energie für die nächsten Hallen der Grünen Woche.

Wir trafen uns täglich um 9:00 Uhr bei der Einlasskontrolle zur kurzen Einweisung. Bis 10:00 Uhr richteten wir unseren Stand ein. Für’s leibliche Wohl sorgte die Messeleitung; und abgesprochen wurde, wer wann eine Pause machte. Insgesamt halfen 23 Imker. Dadurch war der Stand immer ausreichend besetzt.

Für das gute gelingen möchte ich mich bei den 23 Mitgliedern unseres Vereines für ihre Unterstützung bedanken. Ohne deren Hilfe wäre die Betreuung nicht möglich gewesen.

Detlef Krause